Freitag, 17 Uhr Hermannplatz, Berlin: Bevor die große Reise losgeht, werde ich natürlich erst einmal von der Polizei angehalten und darauf hingewiesen, dass ich im absoluten Halteverbot stehe und ich mich gar nicht rechtfertigen brauche, die Beweislage ist glasklar. Mit großen Augen und weichen Knien starre ich den Polizeibeamten an (der unfassbare Ähnlichkeit mit dem Bär von Kommissar aus dem Kölner Tatort hat), und irgendwie ist er aufeinmal ganz freundlich und erklärt mir den Unterschied zwischen absoluten und normalen Halteverbot und weist mich darauf hin, wo ich in Zukunft halten kann.
Freitag, 23:45: Der kleine, grüne Flitzer hat mich ganz schnell nach Hause gebracht, ohne Stau und (fast) ohne Baustellen). Ab auf meine Matratze und schlafen, morgen früh geht es ganz früh los und ich kann es gar nicht abwarten, fühlt sich fast ein wenig wie Weihnachten und Geburtstag zusammen an. Statt Luftmatratze kommt endlich mein Bett in meine Wohnung!
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