Trotz missglücktem Umzug am Wochenende, lief dann wenigstens der Sonntag sehr gut. Dank nachbarlicher Hilfe kamen alle Kartons und Kisten innerhalb einer halben Stunde in den vierten Stock, Wände sind gestrichen, neuer Küchentisch inklusive Stühle zusammen gezimmert, Kartons sind ausgeräumt und von meinem Küchenfenster aus kann ich die Gedächtniskirche sehen. Um 22 Uhr liege ich dann todmüde auf meiner mühsam aufgepumpten Luftmatratze und ratze schon nach wenigen Minuten ein. Womit ich nicht gerechnet habe: Mitten in der Nacht dachte mein vorübergehendes Bett plötzlich sie müsse die Luft rauslassen. Statt süßer Träume bekamm ich in der ersten Nacht in der neuen Wohnung also nur einen harte Überraschung und ich bin zu müde und zu faul auf Ursachenforschung zu gehen.
Mit Auto zur Arbeit zu fahren stellt sich dagegen dann als gar nicht mal schlimm heraus, entweder sind die Berliner um halb neun morgensschon alle bei der Arbeit oder sie sind noch gar nicht so weit nach einem Wochenende. Ohne mich zu verfahren habe ich es tatsächlich ins Büro geschafft.
Heute Abend steht der Ausbau meines begehbaren Kleiderschranks an: erst Ikea, dann Baumarkt, dann alles in den vierten Stock schleppen, aufbauen und einräumen. Endlich dürfen alle meine Kleider wieder aus Koffer und Taschen in eine sortierte Umgebung.
Bilder kommen auch bald, ohne eigenes Internet geht eben alles nicht so schnell.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
FOTOS!FOTOS!FOTOS! :O)
AntwortenLöschen<-----da neben an der Seite ;) Mehr kommen nach, wenn ich meine Möbel alle her geschafft habe!
AntwortenLöschen