Die Hiobsbotschaft kommt 20 Minuten vor der geplanten Wohnungsübergabe: Wegen eines Systemfehlers bekomme ich an diesem Wochenende keinen Transporter zum umziehen, alles ausgebucht.
In meiner Wut steige ich in die falsche S-Bahn und verspäte mich zur Wohnungsübergabe. Meine Laune ist im Keller.
Glücklicherweise geht dann wenigstens bei der Wohnungsübergabe alles gut und ich mache mich (trotz allem, voller Vorfreude) daran mein neues Heim auszumessen. Ich freue mich darüber den großen Küchentisch kaufen zu können und darüber, dass mein begehbarer Kleiderschrank mehr Platz zu bieten hat als is es in Erinnerung hatte. Stolz pappe ich meinen Namen auf meinen Briefkasten und mache mich zum Hauptbahnhof. Vorher noch einen Cappuccino mit dem leckersten Keks der Welt und schon sitzte ich im ICE in die Pfalz.
Der Plan: Ich fahre nach Hause, räume meinen kleinen Polo voll mit Kisten und Kartons und fahre wieder quer durch Deutschland in die Hauptstadt. Zwar bin ich dann immer noch nicht richtig angekommen und kann immer noch nicht in meinem eigenen geliebten Bett schlafen (buhhuuuu). Aber immerhin kann ich dann ohne Stress streichen, putzen und mir genauestens überlegen wo ich welche Möbel hinstelle.
Zuhause angekommen wird noch ein Abstecher in den IKEA gemacht (denn: shoppen macht ja glücklich :) ). Jetzt kann ich mir sogar schonmal meine Küche einrichten.
Und der Rest der Sachen kommt nach. Hoffentlich bald.
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