Meine ersten beiden Wochen in Berlin sind rum und ich fühle mich so wohl! Erstens, weil ich trotz des dicken Eises überall noch kein einziges Mal auf die Nase gefallen bin und weil es einfach gut tut wieder jeden Morgen auf zustehen und zur Arbeit zu fahren. So eine Regelmäßigkeit ist verblüffenderweise etwas, dass mir sehr gefehlt hat.
Und das Beste kommt in einer Woche: Dann darf ich endlich, endlich wieder in meinem eigenen Bett schlafen, von meinen eigenen Tellern essen, aus meinen eigenen (Wein-)Gläsern trinken und meine Kleider in meinen eigenen begehbaren Kleiderschrank räumen. Kann in meiner eigenen Küche sitzen und mein Eisfach bis obenhin mit Eiswürfelbeutel befüllen. Kann alle meine Schuhe wieder in ihren Schrank stellen und alle meine Taschen wieder aus der Versenkung holen. Meine Bilder werden meine neuen grüne Wände wieder schmücken und mein Schreibtisch mich zum schreiben verführen. Ich kann meinen Rasierer in der Dusche liegen lassen und in jedem Zimmer zwei Uhren aufstellen. Kann sonntags morgen die Sendung mit der Maus schauen und den ganzen Tag im Bett liegen bleiben um mir alte Filme anzuschauen.
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